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Anzeichen für Defekte » Fehlfunktion erkennen • Reparatur • Anleitung für den Wechsel

Schwerarbeiter am kritischen Punkt: Das Radlager

Das Radlager ist die letzte Verbindungsstelle zwischen Rad und Antrieb. Es sorgt dafür, dass das Rad möglichst widerstandsarm läuft. Ein defektes Radlager kündigt sich durch ein anschwellendes Geräusch an. Sein Austausch ist nicht ganz einfach, lässt sich aber mit den passenden Werkzeugen auch in Heimarbeit erledigen. Allerdings ist für die Reparatur dieses Bauteils sehr viel Kraft notwendig.

Aufbau

Ein Radlager hat die Aufgabe, dem Rad einen möglichst geringen Rollwiderstand zu geben. Jeder Rollwiderstand erzeugt Reibung und Wärme. Das führt zu einem erhöhten Verschleiß und einem hohen Verbrauch an Kraftstoff. Darum sind die Radlager an Fahrzeugen in den meisten Fällen als Kugellager ausgelegt. Die Kugeln sind recht groß und zweireihig ausgelegt. Ein Radlager verfügt über eine permanente Schmierung. Das Schmierfett wird an den nicht angetriebenen Rädern mit einem Deckel an der Stelle gehalten. Bei den angetriebenen Rädern, meist den Vorderrädern, ist wird das Fett für das Radlager mit einer Gummimanschette gehalten.

Sitz vom Radlager

Das Radlager kann an verschiedenen Stellen sitzen. An der angetrieben Vorderachse sitzt das Radlager hinter der Manschette im Rad. An der Hinterachse sitzt das Radlager häufig in der Trommelbremse. In jedem Fall muss der gesamte Radträger demontiert werden, um an das Radlager heran zu kommen.

Austausch

Der Radträger wird mit einer großen und fest angezogenen Schraube auf den Achsen gehalten. Um ihn zu lösen braucht man einen Druckluftschrauber oder einen großen Schraubenschlüssel mit einem langen Hebelarm. Wenn die Schraube und ein eventuell vorhandener Sprengring gelöst ist, kann der Radträger abgezogen werden. Das war der einfache Teil. Die größte Herausforderung besteht darin, das Radlage aus dem Radträger heraus und das neue wieder hinein zu pressen. Dazu ist ein Spezialwerkzeug notwendig: Die hydromechanische Presse.

Ohne Presse kein Tausch

Es ist eine sehr schlechte Idee, das Radlager mit einem Hammer und einem Meißel aus dem Radträger heraus zu schlagen. Dabei wird meist sehr viel Schaden angerichtet. Spätestens beim Einpressen des neuen Lagers geht es nicht mehr ohne die Presse. Das Ein- und Auspressen der Lager kann auch für wenig Geld in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden. Jedoch wird die Werkstatt keine Garantie über die Leistung und schon gar nicht über das Lager geben, wenn die Teile nicht von dort auch gekauft wurden. Beim Einpressen des neuen Lagers auf eine eventuell vorhandene Einbaurichtung achten. Wichtig ist außerdem, dass beim Zusammenbau der Räder auf das richtige Drehmoment geachtet wird. Hier kann ein zu Viel ebenso viel Schaden anrichten wie ein zu wenig.

Wann geht ein Radlager kaputt?

Ein Radlager ist ein hoch belastetes Bauteil. Es dreht sich millionenfach bei wechselnden Lastverhältnissen und muss dabei eine tonnenschwere Last sicher abfangen. Das macht das Radlager grundsätzlich zu einem Verschleißteil. Eine rüde Fahrweise lässt das Radlager schneller altern als ein umsichtiger und entspannter Fahrstil. Neben der natürlichen Überalterung ist eine defekte Achsmanschette ein häufiger Verschleißgrund für ein Radlager. Tritt das Schmierfett aus, wird das Radlager nicht mehr genügend versorgt. Außerdem kann Salzwasser oder Schmutz eindringen. Dies lässt das Radlager zusätzlich altern.

Nur Qualität ist zulässig

Ein Radlager zu tauschen ist eine schwere und anstrengende Arbeit. Zudem ist Spezialwerkzeug nötig. Vor allem ist aber nur ein hochwertiges Ersatzteil von einer anerkannten Marke in der Lage, die hohen Kräfte dauerhaft aufzunehmen. Beim Radlager sollte deshalb keinesfalls gespart werden. Auch wenn ein Markenteil etwas mehr kostet, ist das wesentlich längere Wechselintervall Grund genug, kein Billigteil zu verwenden.

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