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Der Motor: Antriebskraft für Ihr Fahrzeug

Motoren in Fahrzeugen spielen eine zentrale Rolle bei deren Leistungsfähigkeit. Zudem nimmt die Dimensionierung und Ausstattung des Motors einen erheblichen Anteil daran, wie viel Leistung Ihr Fahrzeug liefern kann. Es spielt grundsätzlich keine Rolle, ob Sie sich für einen Benzinmotor oder einen Dieselmotor entschieden haben. Viele Mechanismen sind bei beiden Motorarten gleich. Wir zeigen Ihnen, welche Schäden an Motoren entstehen und wie Sie diese erkennen können. Zudem zeigen wir Ihnen wichtige und hilfreiche Tipps zur Motorpflege, damit Sie sich lange an Ihrem Motor erfreuen können.

Der Motor: Das Herz des Fahrzeugs

Moderne Motoren sind echte Wunderwerke der Technik und mit vielen verschiedenen Elementen gekoppelt. Dank der immer besser werdenden Motorsteuerung und den vielen verbauten Sonden können viele Fehler bereits frühzeitig entdeckt werden. Aufgrund der vielen mechanischen und elektrischen Bauteile bei einem Automotor kommt es allerdings auch immer wieder zu Schäden und Defekten. Diese treten häufiger auf, je moderner die Motoren sind, da aufgrund von Downsizing und der Nutzung von Turboladern deren Lebensdauer oftmals verringert wird. Manche Schäden und Fehler treten dabei statistisch häufiger auf als andere.

Diese Defekte und Schäden treten besonders häufig auf

Es gibt einige Schäden an Motoren, welche typisch sind und regelmäßig über die verschiedenen Fahrzeughersteller hinweg auftreten. Darunter zählen unter anderem:

  • Kraftstoff in den Zylindern durch eine defekte Einspritzpumpe
  • Überhitzungsschäden aufgrund von Störungen am Steuergerät
  • Defekte Zylinderkopfdichtungen
  • Abgebrochene Glüh- oder Zündkerzen
  • Undichte Zylinderkopfdichtung und somit Ölverlust
  • Gestörte Ventilsteuerung

Darüber hinaus gibt es viele weitere Motorschäden, welche sich oftmals nicht mehr sinnvoll reparieren lassen. In diesen Fällen kann in der Regel nur noch der Motor im Ganzen ausgetauscht werden. Ob dies wirtschaftlich zielführend und sinnvoll ist, hängt allerdings stark vom Fahrzeug und vom Alter des Fahrzeuges an.

Die Motorkontrollleuchte: Das kann ein Aufleuchten bedeuten

Wenn es im Cockpit anfängt zu leuchten, ist dies nur selten ein gutes Zeichen. Dabei muss grundsätzlich zwischen zwei Modi unterschieden werden. Die Motorkontrollleuchte kann entweder dauerhaft leuchten oder regelmäßig blinken. Beide Varianten sind unterschiedlich zu deuten. Leuchtet die Motorkontrollleuchte dauerhaft auf, so ist ein Fehler aufgetreten, welcher in den Gerätespeicher geschrieben wurde. Dies kann ein zu hoher Temperaturwert der Lambdasonde sein oder auch eine Warnung des Rußpartikelfilters. In der Regel können Sie mit einer dauerhaft leuchtenden Motorkontrollleuchte Ihre Fahrt noch fortsetzen und den Schaden oder Fehler im Anschluss reparieren oder reparieren lassen. Blinkt die Motorkontrollleuchte jedoch regelmäßig auf, ist dies ein echtes Warnsignal. Sie sollten mit diesen Fahrzeug nicht mehr weiterfahren, sondern es nach Möglichkeit sehr zeitnah abstellen und reparieren lassen. Ignorieren Sie diese Warnung kann im schlimmsten Fall der Motor dauerhaft und endgültig beschädigt werden.

So warten und pflegen Sie den Motor gut und sicher

Neben regelmäßigen kleinen Reparaturen und Austausch-Lösungen ist es vor allem wichtig den Motor schonend zu behandeln. Denn dies verlängert die Lebenszeit des Motors oftmals entscheidend. Durch folgende Verhaltensweisen können Sie die Lebensdauer des Motors deutlich verlängern:

  • Beschleunigen Sie nicht zu stark bei kaltem Motor
  • Fahren Sie das Fahrzeug die ersten 30 - 50 Kilometer vorsichtig ein
  • Vermeiden Sie dauerhaft hochtouriges Fahren
  • Achten Sie regelmäßig auf die Motorgeräusche und reagieren Sie frühzeitig
  • Bei Verdacht auf Schäden sollten Sie diese möglichst zeitnah überprüfen lassen. Viele Schäden werden mit der Zeit deutlich schlimmer und teurer.

Der Ölwechsel: Wichtig für die Lebensdauer

Ein regelmäßiger Ölwechsel ist wichtig für den Motor. Denn nur so können Sie verhindern, dass sich das Öl im Motor mit immer mehr Schmutz anreichert und somit irgendwann nicht mehr seinen eigentlichen Zweck erfüllen kann. Das Intervall für den Ölwechsel ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, liegt aber in der Regel zwischen 10.000 und 30.000 Kilometern. Erreichen Sie diese Fahrleistung nicht, sollten Sie ein mal pro Jahr einen Ölwechsel vornehmen oder vornehmen lassen.

Der Zahnriemen

Sowohl Benzinmotoren als auch Dieselmotoren verfügen über einen Zahnriemen. Aufgrund seiner Bauart verfügt dieser nur über eine begrenzte Lebensdauer. Auch hier sind die Wechselintervalle verschieden und liegen zwischen 60.000 und 120.000 Kilometern. Zahnriemen und Wasserpumpe sind bei den meisten Fahrzeugen miteinander verbunden. Aus diesem Grund sollten beziehungsweise müssen Sie immer beide Komponenten austauschen.

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